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Umstellung nach Office 2007/2010: Was bedeutet das für das Unternehmen?Die Office 2007/2010-Umstellung betrifft immer die gesamte Belegschaft. Außerdem muss die Umstellung zügig erfolgen, um möglichst bald über einen einheitlichen Kenntnisstand im Unternehmen zu verfügen. Wenn zum Beispiel 200 Beschäftigte von älteren Officeversionen auf die aktuelle Version ausgebildet werden, muss konventionell mit einem Schulungsaufwand von mindestens 2,5 Tagen pro Person gerechnet werden, das sind in der Summe ca. 4000 Stunden Abwesenheit vom Arbeitsplatz oder 62,5 Arbeitstage Präsenztraining. Um diesen Ablauf zu optimieren und den Umstellungsprozess perfekt zu gestalten, haben wir „X-Learning“ entwickelt, das Weiterbildungssystem für Unternehmen. Diese Lösung stellen wir hier in den nächsten Abschnitten vor. Wie kann ich individuelle Informationen erhalten ?Weiterbildungen nach dem "X-Learning"-Konzept sind für das Unternehmen kostengünstiger, schneller und transparenter als konventionelle Präsenzveranstaltungen. Sie ermöglichen eine bessere Steuerung und Bewertung des Weiterbildungsprojektes. Nach der Einführung des Weiterbildungsprozesses haben Sie eine funktionierende Lern-Infrastruktur im Unternehmen. Als Ansprechpartner für einen Beratungstermin sollten Vertreter der IT und Vertreter der Personalentwicklung am Tisch sein. Wir erörtern Ihnen Schritt für Schritt das Vorgehen und die einzelnen Phasen. Umstellung nach Microsoft Office 2007/2010 mit X-Learning: Ist das etwas Neues ?Die einzelnen Komponenten sind teilweise neu, es ist das Prozessmodell und die punktierte Kompetenz aus einer Hand, die unsere Projekte erfolgreich macht. Aussagekräftige Referenzen und unsere geprüfte Erfahrung als Fachunternehmen für Weiterbildungsprojekte sichern Ihren Projekterfolg. Aus welchen Modulen besteht die Umstellung mit X-Learning ?„X-Learning“ ist ein Markenprodukt. Das „X“ steht als Platzhalter für verschieden Lerntechniken, wie z.B. „E“-Learning, „Webbased“-Learning oder „Trainerbased“ Learning. Das Standardmodell setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen:a. Gemeinsame Zieldefinition (Menge, Zeitfenster, Inhalte)b. Analyse der geplanten Teilnehmerstrukturc. Vorbereitung „Marketing nach Innen“d. Definition Kenntnis- und Nutzergruppene. Installation „X-Learning LMS“f. Installation Contentg. Qualitätssicherungsprüfung und SLZh. Logistikplan für Lernzentrum und Begleitmateriali. Veröffentlichung und Einsatzplanungj. Durchführung 3,5 h Kick-Off-Training (Startveranstaltung)k. Terminfestlegung im Selbstlernzentruml. Freigabe auf Arbeitsplatzm. Walk-Through-Supportn. KVPWas ist das Besondere ?Mit der Anwendung des X-Learning Standardverfahrens erreichen wir die Schaffung einer breiten und nachvollziehbaren Kenntnis-Basis. Für weitere, auch individuelle Anforderungen verfügen Sie über den Zugriff auf 1.300 Lernthemen als konventionelle Weiterbildung in 20 Orten Deutschlands, als E-Learning in mehreren Sprachen (auch für Einzelpersonen) und einen Pool von 200 Trainern aus allen Bereichen. Ihre Weiterbildungsziele begleiten wir mit erfahrenen Learning-Consultants. Mit dem Einsatz von „X-Learning“ erreichen Sie im Normalfall eine Abdeckung von 90% aller Standard-Weiterbildungen. Die Entwicklung individueller Lerninhalte z.B. für Ihre Auszubildenden ist ebenfalls im Gesamtsystem möglich. X-Learning, nur für große Unternehmen ?Eine weitere Besonderheit von X-Learning liegt in der unbegrenzten Skalierbarkeit. Durch unser Online-Angebot können Sie bereits mit fünf Personen durchstarten. Mit steigender Personenzahl kommen leistungsstarke Serversysteme und Planungstools zum Einsatz. Außerdem bieten wir X-Learning in mehreren Sprachversionen an.X-Learning: Wer hat´s erfunden?Dieses System ist ein Angebot der Firma Piwinger & Lau, einem inhabergeführten Weiterbildungsunternehmen seit 1989. Im X-Learning-System sind alle Erfahrungen durch moderne Prozesse gekoppelt und durch eigene Produktentwicklungen in eine Form gegossen. Starke Partnerschaften sichern den frischen Wissensaustausch.Mit X-Learning entscheiden Sie sich für den sicheren, modernen und schnellen Weg in der betrieblichen Personalentwicklung.Wo kommt X-Learning bereits zum Einsatz ?Beispiele:Spielwarenfilialist, ca. 150 PersonenChemieunternehmen, ca. 150 PersonenIT-Consultingfirma, ca. 25 PersonenAluminiumindustrie, ca. 800 PersonenWeiterbildungsunternehmen, Niederlande, ca. 300 Personen X-Learning Umstieg nach Office2007
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